Schulterverspannungen sanft lösen

9.November.2017

Sanft heilen mit Wärme

Verspannungen und Stress gehören oft zusammen: zu viel Druck bei der Arbeit, Zuhause Ärger mit dem Partner oder finanzielle Probleme – für Stress gibt es viele Ursachen. Eine häufige Folge sind dann schmerzhafte Schulter-Verspannungen. Manchmal sind sie akut sehr heftig, manchmal weniger stark, dafür aber chronisch. In jedem Fall beeinträchtigen sie massiv das Wohlbefinden. Sanft bewegen, entspannen und warm halten kann helfen

Wer regelmäßig fünf Dinge gleichzeitig erledigt, tagsüber von einem Termin zum anderen hastet und sich abends oft mit dem Partner streitet, merkt bald, dass Schultern und Rücken anfangen zu schmerzen. Denn in Stresssituationen zieht man die Schultern hoch und verkrampft die Muskeln. Hinzu kommt die ständige Reizüberflutung durch Verkehr, Smartphones und Lärm. Sich aus der Stressspirale zu befreien ist allerdings leichter gesagt als getan. Insbesondere in einer hektischen digitalen Welt, die sich immer schneller dreht.

Rücken krumm, Schultern nach vorn – manche verbringen den ganzen Tag in dieser Haltung, vor allem, wenn sie am Computer arbeiten und auch in der Freizeit viel sitzen. Bestes Gegenmittel: öfter mal bewegen, die Arme über den Kopf strecken, ein paar Schritte umhergehen. Bewegen statt Sitzen heißt die Devise.

Nach der Arbeit ab ins Fitnessstudio, schwere Hanteln stemmen, ordentlich schwitzen – das trainiert zwar den Kreislauf, setzt die Muskeln aber erst recht unter Stress. Das A und O, um schmerzende Verspannungen zu lösen, ist leichte Bewegung: Auch mit Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren kann man sich fit halten. Wichtig ist, abzuschalten und sich in der Freizeit zu entspannen.

Wohltuend ist außerdem eine lokale Wärmetherapie mit Angora-Schulterwärmern von Medima. Die Hohlfasern der Angorawolle speichern die vom Körper erwärmte Luft direkt am Schmerzpunkt. Das fördert die Durchblutung und lockert die Muskulatur.