Was tun bei Rückenschmerzen?

1.März.2019

Rückenschmerzen sind eine echte Volkskrankheit. Unabhängig von Alter, Bevölkerungsschicht oder Berufsgruppe – fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland ist regelmäßig davon betroffen. Oft greifen Betroffene zu Schmerzmittel, Spritzen oder chemischen Wärmepflastern. Dabei lassen sich die schmerz-verursachenden Verspannungen oftmals ganz einfach selbst und auf natürliche Weise beheben. Zum „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März 2019 gibt es viele Tipps was man selbst tun kann, damit die Beschwerden bald wieder besser werden.

Bewegung ist das A und O

Wir alle wissen es, doch kaum einer tut es ausreichend: Bewegung ist für das allgemeine Wohlbefinden von zentraler Bedeutung. Nicht nur für die Stärkung unseres Herz-Kreislaufsystems, sondern auch um Verspannungen im Rücken und Nacken entgegen zu wirken. Regelmäßige, leichte Bewegung hilft die Muskulatur zu lockern und Schmerzen zu lindern. Dabei bewirken kleine Veränderungen in unserer Alltags-Routine oft schon eine ganze Menge:

  • Einfach mal das Auto stehen lassen und zum Bäcker laufen. 10.000 Schritte am Tag sollten das Ziel sein.
  • Die Devise lautet: Treppe statt Fahrstuhl. Treppensteigen ist ein effektives Ganzkörpertraining und bringt den Kreislauf in Schwung
  • Bei Arbeiten im Sitzen regelmäßig kurz aufstehen. Oder bestimmte Tätigkeiten wie z.B. Telefonieren einfach mal ganz im Stehen erledigen.
  • Bei Aktivitäten im freien drauf achten, dass die Rückenpartie vor Kälte und Zugluft geschützt wird. Hierzu eignen sich Rückenwärmer aus temperaturregulierender Angorawolle.

Gezieltes Rückentraining

Viele Fitnessstudios oder Physiotherapiepraxen bieten spezielle Rücken-Fit-Kurse an. Hier liegt der Fokus auf dem gezielten Muskelaufbau im Rückenbereich. Denn nur mit ausreichender Muskulatur ist eine gesunde Körperhaltung möglich. Viele einseitige Bewegungen oder Positionen wie zum Beispiel beim Blick auf das Smartphone können Nacken- und Rückenprobleme verursachen. Gerade dann ist es notwendig, die Rückenmuskulatur gezielt zu stärken um Fehlhaltungen bewusst entgegen zu wirken.

Natürliche Wärme entspannt

Und was tun, wenn der Rücken trotz Bewegung und Training doch mal zwickt? Nicht immer müssen gleich Schmerzmittel her. Oft hilft es, die betroffenen Partien mit Hilfe von gleichmäßiger Wärme zu entspannen. Lockert sich die Muskulatur, verschwinden oft auch die Schmerzen. Wer bei der lokalen Wärmetherapie wert auf Nachhaltigkeit und Schonung der Ressourcen legt, ist mit den Medima Nierenwärmern aus Angora bestens beraten. Die einzigartige Hohlfaser des Angorahaares speichert die körpereigene Wärme direkt am Körper und hält Kälte sowie Zugluft vom Rücken fern. Unsere Rückenwärmer sind Ökotex 100 zertifiziert, maschinengeeignet, langlebig und somit nachhaltig rohstoffsparend. Zudem zeichnen sie sich – wie das gesamte Medima-Sortiment- durch eine 100%ige Fertigung in Deutschland aus.

Unser gesamtes Rückenwärmer Sortiment finden Sie bei uns im Online-Shop.